Feedback
Franz-Marc-Gymnasium

Mexiko

Die Flagge Mexikos

Die Flagge Mexikos

Basisdaten

Die Amtssprache ist Spanisch, die Hauptstadt ist Mexiko-Stadt mit ca. 9 Mio Einwohnern in der auch das Parlament tagt. Das Staatsoberhaupt und zugleich der Regierungschef ist zurzeit Präsident Andrés Manuel López Obrador. Das Land ist 1.972.550 km2 groß und hat 124.574.795 Einwohner, was 63 Einwohner pro km2, pro Jahr wächst die Bevölkerung um ca. 1,15%. Die Währung ist der Mexikanische Peso.

Lage

Karte von Mexiko

Karte von Mexiko

Ein  großer Teil Mexikos liegt auf dem nordamerikanischem Kontinent, der Rest auf der Landbrücke Zentralamerikas.Es ist fast sechsmal so groß wie Deutschland,wodurch es in Bezug auf seine Fläche das weltweit auf Platz 14 liegt. Mexiko ist ca. 3000 km lang und 200 bis 2000km lang,durch diese Größe hat Mexiko 4 Zeitzonen. Der höchste Berg ist der Vulkan Citaltépelt.

Klima

Mexikos Klima ist sehr vielfältig. Dort gibt es das tropische Regenwaldklima,das ganzjährig hohe Temperaturen und hohe Niederschläge aufweist, das tropische Monsunklima mit starken Monsunregenfällen und einer kurzen Trockenzeit, das wechselfeuchte tropische Savannenklima und das ganzjährig heiße und trockene Wüstenklima. Da Mexiko nahe am Äquqtor und zwischen den Wendekreisen liegt, gibt es nur zwei Jahreszeiten.

Die Regenzeit ist von Mai bis Oktober und die Trockenzeit dauert von November bis April. In der Baja California fällt pro Jahr nur 35 mm Niederschlag. Damit ist es die trockenste Gegend Mexikos. Nördlich der Stadt Oaxaca gibt es,bedingt durch das nahe gelegene Gebirge Sierra Madre de Oaxaca, den meisten Niederschlag. Dort fällt pro Jahr 4816 mm Regen.                       

Kultur

Mariachi Musikgruppe

Mariachi Musikgruppe

Mexiko besitzt ein vielfältiges Kulturerbe. Das erkennt man auch an der Musik. Die traditionelle Mariachi-Musik wird von einem Ensemble gespielt und ist als typisch mexikanische Musik bekannt. Doch auch aus anderen Musikszenen stammen viele berühmte Musiker. 

Als eine der bekanntesten Malerinnen Mexikos gilt Frida Kahlo (1907-1954). Ihre Gemälde wurden zum nationalen Kulturgut erklärt. Im Jahr 2003 kam ein Film über ihr Leben in die Kinos, durch den Frida Kahlo noch berühmter wurde. Ein Kunstmuseum in Mexiko-Stadt zeigt Carlos Slims private Sammlung, die eine Vielzahl an Gemälden von europäischen Künstlern umfasst.  Neben Musik und Malerei ist Mexiko auch für seine Schriftsteller bekannt. Der berühmteste mexikanische Schriftsteller ist wohl Octavio Paz, der 1990 den Nobelpreis für Literatur für sein Werk “Werk der Einsamkeit” erhielt. Ein weiterer bekannter Schriftsteller ist Carlos Fuentes, der den Roman “Terra nostra” schrieb.                          

Mexikanisches Essen

Mexikanisches Essen

Schon die Maya verfassten Literaturtexte in Form von Hieroglyphen auf Säulen. Die Maya waren eine Hochkultur, die vor rund 5000 Jahren die heutigen Gebiete Süd-Mexiko, Guatemala und Belize bewohnten. Viele Tempel der Maya sind bis heute erhalten. Auch heutzutage leben noch rund 6,1 Millionen Maya in Mexiko. 
Auch das Essen in  Mexiko ist bekannt und vielfältig. Typische Zutaten sind Bohnen, Mais und Chilis. Häufig wird die Tex-Mex-Küche mit der Mexikanischen Küche verwechselt. Zwar weist die Tex-Mex-Küche mit der Mexikanischen Küche Ähnlichkeiten auf, stammt aber aus dem Grenzgebiet von Texas zu Mexiko, sodass die Zubereitung amerikanisiert ist. Am Nationalfeiertag, dem 16. September, weist das Festessen die national Farben grün, weiß und rot auf.

Tierwelt

Reptilien Mexikos

Reptilien Mexikos

Die Tierwelt ist sehr artenreich in Mexiko. Dort gibt es mehr Reptilienarten als irgendwo sonst auf der Welt. Krokodile sind zum Beispiel im Süden des Landes zu beobachten. Die Tiere werden bis zu 7 Meter lang. Vor allem die Gattung der Spitzkrokodile sind in Mexiko ansässig und leben meist in Süßgewässern nahe der Küsten, Flussmündungen, Sümpfen oder Seen. Sie zählen als bedrohte Tierart und werden auf der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzordnung geführt.Schildkröten gelten quasi als Symbol für das Land – denn Mexiko besitzt 6 von weltweit 7 Arten an Wasserschildkröten, unter anderem die Kemp’s Bastardschildkröte, die Pazifische Bastardschildkröte, die Echte Karettschildkröte, die Unechte Karettschildkröte, die Grüne Meeresschildkröte und die Lederschildkröte. Sie verbringen die Mehrheit ihrer Zeit im Wasser. Nur zum Eierlegen gehen sie zwischen Juni und November an Land. In Mexiko gibt es die größte Brutstelle für Meeresschildkröten weltweit. Die Schildkrötenjungen sind ungefähr 4,5 cm groß und wiegen ungefähr 16-17 g.

​​​​​Auch die Artenvielfalt an Säugetieren und Amphibien ist äußerst groß. Die Vogelwelt ist vor allem eins: bunt und vielfältig. Es gibt dort rund 1.000 verschiedene Vogelarten, wobei es manche von ihnen nur in Mexiko.

Unterwasserwelt Mexikos

Unterwasserwelt Mexikos

Auch giftige Schlangen,wie zum Beispiel die Klapperschlange und die Korallennatter gibt es in Mexiko. Der Anteil an giftigen Schlangen ist jedoch sehr gering im Vergleich zu den nicht giftigen. Außerdem muss man sich dort vor giftigen Spinnen, wie zum Beispiel die Vogelspinne und schwarze Witwe und Skorpionen in Acht nehmen.

Die Unterwasserwelt ist dort sehr bunt mit vielen Korallenriffen und farbenfrohen Fischen. Im offenen Meer gibt es auch viele Wale, Haie, Delfine und Seelöwen. Sogar die größte Fischart der Welt lebt in Mexikos Gewässern: der Walhai. Walhaie werden vor allem durch ihr breites Maul und ihren gefleckten Rücken charakterisiert. Sie können bis zu 12 Meter lang und 10 Tonnen schwer werden und ernähren sich hauptsächlich von Plankton. Aber nicht nur Walhaie tümmeln sich in den Gewässern, sondern auch andere große Walarten kommen dort vor.

Ein besonderes Ereignis findet jedes Jahr im Frühjahr statt, wenn sich viele Wale in den warmen Gewässern versammeln, um dort ihre Kälber zu gebären, die in den eisigen Gewässern noch nicht überlebensfähig. Außerdem hilft der hohe Salzgehalt im mexikanischem Pazifik den Jungtieren bei den ersten Schwimm- und Tauchzügen.​​​​​​​ Doch nicht nur große Pflanzenfresser leben in den Gewässern, sondern auch Fleischfresser wie der weiße Hai leben dort. Bei der kleinen Vulkaninsel Guadaloupe soll Forschern zufolge die größte Population an weißen Haien der Welt leben, nämlich zwischen 100 und 200 Tiere. 

Auch die Vogelwelt ist dort sehr bunt und vielfältig. Mexiko steht hier auf dem siebten Platz weltweit. Auf der mexikanischen Flagge ist ein Adler zu sehen, dieser kommt dort auch in der freien Wildbahn vor. Mexiko ist auch ein beliebter Überwinterungsplatz für Zugvögel. Rund 200 Arten von Zugvögeln landen dort im Winter, wie zum Beispiel Spechte, Wildgänse, Möwen und Schwalben. Das größte Flamingovolk in Mexiko lebt an der Flussmündung Ría Lagartos. Diese fasst etwa 40 000 Tiere. Ein besonders spektakuläres Naturwunder ereignet sich dort jedes Jahr im Winter, wenn sich tausende Monarchschmetterlinge in den Oyamel-Wäldern niederlassen und die Landschaft mit einem orangen Schleicher bedecken.

Vogelwelt Mexikos

Vogelwelt Mexikos

Auch im Regenwald leben viele Tierarten. Raubtiere wie Braunbären und Wölfe, aber auch verschiedene Affenarten und Pflanzenfresser wie Hirsche, Ozelots und Wildschweine haben dort ein Zuhause. Das größte Raubtier Mexikos ist der Jaguar. Die häufigste Affenart ist der Klammeraffe.

Weitere mexikanische Tiere sind Kojoten, Pumas, Brüll- und Spinnenaffen, Dachse, Luchse, Waschbären, Tapire, Alligatoren, Leguane, Frösche, Kröten, Lanzenottern, rote Ameisen, Geier, Bussarde, Reiher, Papageien, Kolibris, Tukane, Flamingos, Kormorane, Pelikane und Grauwale. 

Wirtschaft

Mexiko hat ein hohes Bruttoinlandseinkommen, das vor allem (62,5%) durch den Dienstleistungssektor erwirtschaftet wird . Es belegt Platz 12 auf der weltweiten Exportliste und mit der Volkswirtschaft erreichte Mexiko im Jahr 2016 den 15. Platz auf der Weltrangliste. Mexikos Wirtschaft wir seit den 1990ern stark privatisiert , die Dominanz privater Firmen nimmt vor allem in dem Eisenbahn-, dem See-, und Flughäfen Sektor weiter zu, während die Liberalisierung des Energiesektors weiter voranschreitet. Kurz gesagt Mexiko besitzt beträchtliches Potenzial.

Touristische Sehenswürdigkeiten

Mexiko ist ein beliebtes Urlaubsziel. Es bietet wundervolle Landschaften, wie Regenwälder, Kakteenlandschaften, vergletscherte Vulkane und viele Strände. Mexiko ist bei vielen bekannt für seine vergangene Maya Kultur. Ein Beispiel einer berühmten Maya-Ruine ist Tulum.  Einst war Tulum eine große Stadt. Um 1200 n.Chr. wurde sie auf einem Felsvorsprung oberhalb der karibischen Küste erbaut.

Maya-Ruine Tulum

Maya-Ruine Tulum

Die bekannteste Maya Stätte in Mexiko ist Chichén Itzá. Die Stadt wurde 440 n.Chr. gegründet und war einst das Zentrum der Mayas. Seit 1988 zählt sie zum UNESCO Weltkulturerbe und seit 2007 zu den neuen Sieben Weltwundern.  Die Hauptstadt, Mexiko-Stadt, zählt zu den größten Metropolen der Welt und wird oft als größte Stadt der Welt bezeichnet. Zahlreiche Museen und Theater kann man dort besichtigen. Als eines der besten Tauchreviere der Welt gilt Cozumel, eine Insel in der Karibik. Ein weiteres Naturphänomen ist der Copper Canyon, durch den eine 400 Kilometer lange Bahnstrecke verläuft. Er bietet eine wunderschöne Landschaft und eindrucksvolle Aussichten. Außerdem findet man dort den zweithöchsten Wasserfall Mexikos, der über 800 Meter hoch ist.

Naturraum

In Mexiko herrscht eine sehr große klimatische Vielfalt, von der landläufig behauptet wird, man könne alle Klimata der Welt vorfinden. Der Südosten, die sommerfeuchten äußeren Tropen, hat zwischen acht und zehn Monaten ein feuchtes Klima. Aufgrund der von den Gebirgsketten geformten Hochebene ist im Zentrum ein gemäßigtes Klima die Regel, auf den Vulkanspitzen ein alpines. Im Nordwesten Mexikos herrscht Wüstenklima vor.
Die Halbinsel Yucatán, die im südlichsten Teil Mexikos liegt, besteht aus einer Kalksteintafel, die eine poröse, flache Ebene bildet. Die Sierra Madre Oriental mit steil aufragenden Schichtrippen und streichenden Faltenzügen erstreckt sich bis zur nördlichen Grenze zu den USA, wo das Hochland 1200 m Höhe erreicht. Die Sierra Madre Occidental im Westen besteht aus flach lagernden vulkanischen Decken.     

Außerdem verfügt Mexiko über das größte bekannte Unterwasserhöhlensystem der Welt. Die sogenannten unterirdischen Flüsse haben eine Länge von etwa 350 Kilometern und verbinden unter anderem die Cenoten Sac Actún und Dos Ojos auf der Halbinsel Yucatán. Cenoten sind sehr tiefe, große Wasserlöcher handelt. Drei tektonische Platten treffen in Mexiko aufeinander, was zu häufigen Erdbeben und vulkanischer Aktivität führt. Erdbeben mit großen Schäden und hohen Opferzahlen sind allerdings eher selten. Es gibt eine Vielzahl von Vulkanen entlang der Gebirgsketten. Die höchsten Erhebungen sind im südlichen Zentrum des Landes, im transmexikanischen Vulkangürtel der Sierra Nevada, zu finden: Nevado de Toluca, Iztaccíhuatl, Popocatépetl, Malinche (oder Malintzin) und Citlaltépetl. Letzterer ist mit 5.636 m Höhe der höchste Vulkan Mexikos.

Vegetation​​​​​​​

In Mexiko gibt es eine große Artenvielfalt an Pflanzen. Mehr als 30.000 Pflanzen wachsen in diesem Land. Aufgrund der klimatischen und geografischen Gegebenheiten, haben sich in Mexiko unterschiedliche Vegetationszonen herausgebildet: An den regenintensiven Hangseiten der Kordilleren breitet sich immergrüner, tropischer  Regenwald aus. In den höheren Zonen geht dieser in Mischwälder mit Kiefer oder Eiche und schlussendlich in Nadelwälder über.

Die Halbinsel Baja California im Westen des Landes wird von einer trockenen Kakteensteppe geprägt – eine Vegetation, die wohl am ehesten unserem Mexiko-Bild entspricht.Die nördlichen Bundesstaaten charakterisiert eine Strauchsteppe, in der zahlreiche Dornensträucher, Kakteen, Agaven und Yuccapalmen gedeihen. Dort fühlen sich vor allem jene Arten heimisch, die auch mit sehr wenig Wasser überleben können und vor übermäßiger Austrocknung geschützt sind, wie beispielsweise Sukkulenten oder Feigenkakteen.

Die Strauchsteppe verwandelt sich nach intensiven Niederschlägen in eine blühende Landschaft mit üppigem Gras. Im Nordwesten des Landes wächst auch der berühmte Peyote-Kaktus, dessen Einnahme Rauschzustände hervorruft. Der Süden – die Bundesstaaten Chiapas, Oaxaca und Tabasco – ist von tropischem Regenwald und Dschungel bedeckt. Hier wachsen auch Edelhölzer wie der Mahagoni- und der Zapotenbaum. In Chiapas gibt es zudem satte 200 verschieden Arten von Eichenbäumen, im Tiefland von Tabasco breiten sich weitläufige Sumpfflächen aus.Auch Nebelwälder sind dort oft anzutreffen. Auf der Halbinsel Yucatan im Westen herrscht überwiegend Dornstrauch und Trockensavanne. Im Zentralen Hochland begegnet man eher einer Gras- und Strauchsteppe mit unzähligen Kakteenarten, Agaven, Yuccapalmen und Mesquitengewächse, die bis in den Norden reichen. Die das Hochland umgebenden Sierras beherbergen hingegen Laub- und Nadelwälder mit Eichen, Kiefern, Eukalyptus oder Wachholder. Zu den Küsten hin gehen diese wiederum in Regenwald über. In den Bergregionen wächst außerdem der Nationalbaum des Landes: der Ahuehuete. Das größte Riff in Mexiko ist das Belize Barrier Reef.                                   

Echinocactus grusonii, der "Schwiegermuttersitz"

Echinocactus grusonii, der “Schwiegermuttersitz”

Vor allem für seine Kakteen ist Mexiko bekannt. Etwa rund 4000 der 6000 bekannten Kakteenarten gedeihen hier. Natürlich auch das Symbol des Landes, der Nopal-Kaktus, der neben Adler und Schlange auch das Staatswappen des Landes ziert.

Schon immer waren die Kakteen auch Nutzpflanzen für Speisen und Getränke, als Baumaterial, zur Herstellung von Papier und Fasern oder für Nadeln und Pfeilspitzen. Der Kandelaberkaktus, der vor allem im Norden Mexikos wächst, erreicht die Größe eines ausgewachsenen Baumes: Sein Stamm wird bis zu 70 Zentimeter dick und er wächst bis zu 15 Meter in die Höhe. Manche Kakteen haben eine rituelle Bedeutung, wie zum Beispiel der Echinocactus, auch “Schwiegermuttersitz” genannt. Auf ihm wurden wahrscheinlich Menschenopfer gebracht.

Nopalkaktus

Nopalkaktus

Allgemein gilt ein striktes Importverbot für Kakteen. Auch viele Nutzpflanzen, die heute auch in Europa wie selbstverständlich angepflanzt werden, haben ihren Ursprung in Mexiko – beispielsweise die Tomate und die Kartoffel. Angepflanzt werden auch Mais, Kakao, Kaffee, Vanille, Obst, Nüsse, Bohnen und Chilis. Auch einige Rekorde werden von Pflanzen aus Mexiko gehalten. Zum Beispiel hält eine Zypresse im Bundesstaat Oaxaca, der “Baum von Tule”, mit einem Umfang von 58 m und einem Alter von mindestens 2000 Jahren wohl den Weltrekord des “dicksten Baumes der Welt”. 

Weitere Beispiele für typische mexikanische Pflanzen sind Mangroven, Dahlien, Farne, Bambus, Mangroven, Orchideen und Schlingpflanzen.

Infrastruktur

In Mexiko findet der Hauptverkehr auf den Straßen und Autobahnen statt, insgesamt 389.100 km Straßen gibt es dort. Es existiert zwar auch ein ausgeprägtes Schienennetz, das 20.800 km lang ist, dies wird aber hauptsächlich nur für den Güterverkehr genutzt. Mexiko hat das umfangreichste Flugliniennetz in ganz Lateinamerika. Es gibt über 1.800 Flughäfen in Mexiko, das ist die drittgrößte Anzahl weltweit. Fast alle Flughäfen sind in privater Hand. Nur der größte Flughafen in Mexiko Stadt ist staatlich. Außerdem hat Mexiko 2900 km Wasserstraßen und 637 Handelshäfen. 

Quellen

Touristische Sehenswürdigkeiten:

Latin-Mag, Top 10:Mexikos beste Sehenswürdigkeiten und Highlights, Abgerufen am 13. Mai 2020

https://latin-mag.com/top-10-mexikos-schoenste-sehenswuerdigkeiten-und-highlights/

Wikipedia, Liste der Maya-Ruinen, Abgerufen am 13. Mai 2020

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Maya-Ruinen https://www.traumland-mexiko/land-leute/tierhttps://www.planet-mexiko.com/land-leute/flora-fauna 

Kultur:

Wikipedia,Frida Kahlo, Abgerufen am 14. Mai 2020

https://de.wikipedia.org/wiki/Frida_Kahlo

Planet Mexiko:Reiseführer und Reiseblog, Land und Leute Kultur, Abgerufen am 14. Mai 2020

https://www.planet-mexiko.com/kultur/

Equapio.com, Maya Kultur: wozu die Hochkultur der Mayas imstande war,  Abgerufen am 14.Mai 2020

https://equapio.com/wissenschaft/maya-kultur-wozu-die-hochkultur-der-mayas-imstande-war/

Wikipdia, Maya, Abgerufen am 14. Mai 2020

https://de.wikipedia.org/wiki/Maya

Klima: 

Wetter, Klima, Klimatabelle, Temperaturen und beste Reisezeit weltweit; Mexiko Wetter und Klima, Klimatabelle, Temperaturen und beste Reisezeit; Abgerufen am 20. Mai 2020

https://www.beste-reisezeit.org/pages/amerika/mexiko.php  

Mexiko – Informationen – Eindrücke – Erfahrungen – Reisen, Klima und Klimazonen in Mexiko, Abgerufen am 20. Mai 2020

mexico-info.netmare.de/klima-und-klimazonen-in-mexiko/#Klima

Wikipedia: Mexikanische Sumpfzypresse, ​​​​​​​https://de.wikipedia.org/wiki/Mexikanische_Sumpfzypresse​​​​​​​. Abgerufen am 22.5.2020.

Bilder:

unsplash, Tulum: Mexiko, Abgerufen am 22. Mai 2020

unsplash, mexikanisches Essen, Abgerufen am 22. Mai 2020

unsplash, mexikanische Musik; Abgerufen am 22. Mai 2020

mexico-flagge, eigene Zeichnung

mexico-unterwasserwelt, eigene Zeichnung

mexico-reptilien, eigene Zeichnung

mexico-voegel, eigene Zeichnung

mexico-Nopalkaktus, Uwe Rauschenbach

mexico-echinocactus-grusonii-skaliert, Uwe Rauschenbach

mexico-säugetiere, eigene Zeichnung

mexico-land, eigene Zeichnung